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Parasiten ( Flöhe )

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Bei Flöhen

Im Frühsommer erwachen die Ektoparasiten aus ihrem Winterschlaf und entwickeln sich über Ei-, Larven- und Puppenstadium zu geschlechtsreifen Flöhen. Sie trinken das Blut der Katze, die kleinen Biester befallen auch Menschen und quälen uns mit juckenden Wunden. Man sagt ja ein starkes Immunsystem soll helfen den Körper zu schützen. Doch gegen Katzenflöhe hilft meist nur die chemische Keule.



Die Haut wird durch die Flohbisse verletzt und der Flohspeichel kann Entzündungen und allergische Reaktionen hervorrufen. Die Folge sind stark juckende Pusteln und Hautveränderungen, Allergien und bei sehr stark befallenen Katzen auch Blutarmut. Außerdem können Flöhe Bandwurmlarven übertragen.


Flöhe bekämpfen

Die Bekämpfung von Flöhen ist meist ein länger anhaltender Prozess. In der Regel muss eine Behandlung mit Flohmitteln nach 2 Wochen wiederholt werden. Dabei muss nicht nur die Katze von dem Ungeziefer befreit werden, sondern auch die Schlaf- und Liegeplätze der Katze. Nach etwa 14 Tagen schlüpft der Nachwuchs von Flöhen, so dass nach der ersten Behandlung innerhalb dieses Zeitraums immer neue Flöhen auftauchen können. Man muss also darauf achten, alle Flöhen zu erwischen, damit sie nicht andauernd Nachwuchs zeugen und Eier legen. Es gibt Tabletten und Tropfen, die man auf die Haut aufträgt, um Flöhe bei einer Katze zu bekämpfen. Man sollte für eine Medikation auf jeden Fall den Tierarzt aufsuchen und nicht selbst zu entsprechenden Mitteln greifen, ohne dass der Tierarzt eine Diagnose gestellt und zu dem entsprechenden Mittel geraten hat. Zudem gibt es Floh-Halsbänder für Katzen sowie Flohpuder, Flohspray und Flohmittel zum Baden. Allerdings lässt sich nicht jede Katze ein Halsband oder ein Bad gefallen, so dass jeder Katzenbesitzer selbst die richtige Form der Verabreichung finden sollte. Auf jeden Fall sollte man dann Rücksprache mit dem Tierarzt halten, ob das entsprechende Mittel für die eigene Katze geeignet ist. Um die Wohnung von Flöhen zu befreien und so alle Flöhe zu erwischen, kann man entweder einen Schädlingsbekämpfer engagieren, oder man sprüht die Aufenthaltsorte der Katze etwa ein mal im Monat mit Flohspray ein. Diese Ratschläge lassen sich vor allen auf Hauskatzen anwenden. Für Freigänger ist das Bekämpfen von Flöhen sehr schwierig, weil sie täglich neue Flöhe ins Haus tragen können. Ein dauernd getragenes Flohhalsband kann hier eventuell Linderung schaffen. Wenn der Zustand des Flohbefalls länger andauert, sollte man auf jeden Fall mit einem Arzt reden, um das Problem endgültig zu lösen, so dass die Katze keine Krankheiten durch den Flohbefall und die dauernden Kratz- und Beißwunden erleiden muss.


 
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