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Parasiten ( Zecken )

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Bei Zecken

Zecken sind mit Spinnen verwandt und haben daher acht Beine. Sie riechen ihre Opfer und lassen sich dann von einem Strauch auf Tiere und Menschen fallen. Auf ihrem Wirt laufen sie noch einige Zeit herum, bevor sie sich in der Haut verbeißen. Zecken sind zwischen einem und 10mm (mit Wirtsblut gefüllt) groß.



Die Behandlung

Regelmäßiges Absuchen und Abtasten der Katze nach Zecken kann Schlimmeres verhindern, denn Zecken können, wie auch beim Menschen, bei der Katze Hirnhautentzündungen hervorrufen. Falls doch mal eine Zecke entdeckt wird, sollte man mit Vorsicht und Bedacht zu Werke gehen, denn durch unsachgemässes Entfernen der Zecke kann der Kopf der Zecke abreißen und stecken bleiben, und dieser kann dann schlimme Entzündungen verursachen. Am besten gelingt das Entfernen mit einer Zeckenzange, die man überall im Zoohandel erwerben kann. Mit dieser umfasst man die Zecke und dreht die Zange so lange gegen den Uhrzeigersinn, bis sich die Zecke von alleine löst. Um anschliessende Entzündungen zu vermeiden, kann man sich beim Tierarzt entzündungshemmende Medikamente holen.

Fragen Sie Ihren Arzt nach dem richtigen Mittel und der Art der Verabreichung.


Vorsorge...

Wir empfehlen eine Vorbeugung des Zeckenbefalls mit speziellen verschreibungspflichtigen Antiparasitika. Diese gibt es in Form von Ampullen, die in regelmäßigen Abständen aufs Fell aufgetragen werden. Weiter gibt es spezielle und vor allem wirkungsvolle Halsbänder, die es nicht im Zoofachhandel gibt. Diese Bänder bieten der der Katze über ein halbes Jahr Schutz gegen Zecken. Beide Präparate haben noch den Vorteil dass sie die Katze und auch den Mensch vor Flöhen schützen. Diese verschreibungspflichtigen Antiparasitika verhindern, dass sich die Zecken erst gar nicht auf der Katze festsetzen!


 
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